Ob geschützte Radwege wirklich schützen, ist eine Frage, auf die man unterschiedliche Antworten bekommen kann. Sicher ist aber, dass sie
WeiterlesenNachdem Klaus Wegener, dem manche Radaktivisten vom Altern her sicherlich unterstellen würden, er fände es in Dortmund zu gefährlich mit
WeiterlesenIn der morgigen Ausgabe berichten die Ruhr Nachrichten über Klaus Wegener, der in Dortmund als Direktkandidat für CDU kandidiert. „Ich
WeiterlesenDer berühmteste Bordstein des Ruhrgebiets ist nicht mehr. Nur zwei Monate, nachdem er sich den Radfahrenden als Stolperfalle am Rand des RS1 in den Weg gestellt hat, rückte schweres Gerät an.
WeiterlesenIm Juni haben 3000 Menschen bei der großen RS1-Demo von Aufbruch Fahrrad Dortmund und Fridays for Future Dortmund für mehr Tempo beim Bau des Schnellwegs demonstriert. Die Stadt hat andere Pläne: Baubeginn des wichtigsten Abschnitts soll nicht vor 2027 oder 2028 sein.
WeiterlesenIm September veranstalten Aufbruch Fahrrad Dortmund und VeloCityRuhr wieder die Familien-Fahrrad-Demo Kidical Mass. Weil wir eine Stadt wollen, in der Kinder sicher Rad fahren können. Hilf mit!
Weiterlesen(Verbandsgemeinde Vordereifel) Das letzte Teilstück des Elztal-Radweges zwischen Monreal und der Gebiets- und Landkreisgrenze zur Verbandsgemeinde Kelberg bei Oberelz konnte in
WeiterlesenNach dem Regen sprießt überall das Grün: Der Radschnellweg Ruhr in Dortmund ist jetzt bis zum Neuen Graben befahrbar und mit Radschnellweg-Piktogrammen und grüner Begleitlinie markiert!
WeiterlesenManche Leute haben vielleicht Angst davor, dass mit Protected Bike Landes Lieferverkehr nicht mehr möglich ist. Tatsächlich verbessert sich die
WeiterlesenDie Stadt Datteln liegt im nördlichen Ruhrgebiet und ist mit ihren ca. 35.900 Einwoh-nern ein attraktiver Wohn-, Arbeits- und Freizeitstandort
WeiterlesenDie Stadt Dortmund wollte den Weg zwischen den Westfalenhallen von der Lindemannstraße zur Strobelallee sperren - Aufbruch Fahrrad Dortmund hat dagegen 33 Organisationen, die 8000 Menschen vertreten, zusammengetrommelt. Der Verwaltungsvorstand will den Weg nun trotzdem für dreißig 30 Tage im Jahr schließen. Die Verkehrsverbände haben einen Alternativvorschlag und hoffen auf die Politik.
WeiterlesenViele Menschen kennen die Verkehrsregeln in einem verkehrsberuhigten Bereich nicht. Die Stadt Dortmund hat darum schon vor einiger Zeit einen Flyer erstellt und kontrolliert verstärkt. Es lohnt sich, mal einen Blick in den Flyer zu werfen und ihn an Personen weiterzugeben, die Bedarf haben könnten.
WeiterlesenMeines Wissens nach das erste Mal begleitet die Stadt Dortmund mit einem Foto-Tagebuch im Internet regelmäßig eine eher kleinere Baumaßnahme
WeiterlesenWer einen Fahrradstadtplan für Dortmund erwerben möchte, erfährt auf der Stadtwebseite, dass der letzte Fahrradstadtplan in diesem Monat einen fünf
WeiterlesenBei mir geben gerade viele Hosen den Geist auf. Den Grund sieht man meinem SQLab 604-Sattel an. Hat jemand von
WeiterlesenAm Donnerstag findet von 18 bis 20 Uhr eine digitale Dialogveranstaltung der Stadt Dortmund zur Umgestaltung des Wallrings ("Radwall") statt. Schaut vorbei und sagt der Stadt, wie Ihr Euch einen fahrradfreundlichen Wall vorstellt!
WeiterlesenDortmund kann auch schnell: Vielleicht gewinnt die Lösung keinen Schönheitspreis, aber ganz sicher einen für Schnelligkeit! Freitag hatten wir die Stadt Dortmund auf den Stein des Anstoßes am Rand des Radschnellwegs im Kreuzviertel hingewiesen, jetzt ist er entschärft. Sehr gut!
WeiterlesenNachdem VeloCityRuhr.Net kritisch berichtet hatte, hat sich Politik deshalb oder aus eigenem Erkenntnisgewinn heraus so deutlich gegen die Grüne-Welle-App ausgesprochen,
WeiterlesenDie Statistik spricht für eine steigende Bedeutung des Kfz-Verkehrs in Dortmund. Im letzten Jahr sind in Dortmund 1,7 % mehr
WeiterlesenDer erste Bauabschnitt ist noch lange nicht fertig, und auch auf dem jetzt freigegebenen Stück fehlt von der grünen Farbe über die Piktogramme bis zum Fahrradstraßenschild noch vieles, was einen Radschnellweg ausmacht. Trotzdem kann man sich schon ungefähr vorstellen, wie der Schnellweg in diesem Bereich einmal aussehen wird. Die Reaktionen auf den Social-Media-Plattformen sind bisher eher zurückhaltend.
WeiterlesenDas Imperium schlägt zurück. Die Stadt Dortmund versucht in einem langen Artikel in den Ruhrnachrichten die Verzögerungen beim Radverkehr zu erklären und kommt doch nicht aus der Defensive. Oliver Volmerich von den Ruhrnachrichten schreibt den Kommentar des Jahres dazu: „Erst Radwege schaffen, dann dafür werben!“ Er kritisiert, dass es kein Personal für den Radschnellweg, aber für Marketing und Radweg-PR beim Tiefbauamt gibt und findet: „Vielleicht sollte man erst einmal das Produkt schaffen, für das es sich zu werben lohnt.
WeiterlesenIn einem Beitrag (Internationales Verkehrswesen 3/2000) schreibt Peter Pez, Professor an der Universität Lüneburg, zusammen mit Antje Seidel, dass es
WeiterlesenAnders als im Fußball liegt Gelsenkirchen beim Radschnellwegbau weit vor Dortmund. Heute wurde das dortige 2,8 km lange Teilstück eingeweiht, das von der Stadtgrenze Essen an der Hattinger Straße zur Stadtgrenze Bochum an der Parkstraße verläuft.
WeiterlesenDie längste Fuß- und Radwegbrücke in NRW, die ohne Stützpfeiler auskommt, ist nun befahr- und begehbar. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat das 82 Meter lange neue Bauwerk zwischen Krupp-Park und der Universität Essen auf der ehemaligen Trasse der Rheinischen Bahn, dem späteren Radschnellweg Ruhr (RS1), gebaut.
WeiterlesenDas Dortmunder Ordnungsamt wurde im Rat gefragt: Welchen Personalbedarf sieht die Stadt Dortmund um einen Großteil der Verstöße auch ahnden
Weiterlesen"Fahr’n, fahr’n, fahr’n auf der Autobahn!” war immer wieder zu hören, als am Samstag nach Angaben der Polizei dreitausend Menschen über Dortmunder Schnellstraßen radelten. Aufgerufen zur Demonstration hatten Aufbruch Fahrrad Dortmund und Fridays for Future Dortmund, die für eine schnelle Fertigstellung des Radschnellwegs RS1 und ein Ende der autofixierten Politik werben wollten.
WeiterlesenDie Stadt hat ein Konzept für durchgängige, breite Radfahrstreifen auf dem Straßenzug von der Treibstraße bis zur Jägerstraße. Am Weltfahrradtag hatten Radfahrende die Gelegenheit, den möglichen zukünftigen Zustand schon einmal zu testen. Trotz Gewitterwarnung zählte die Polizei 150 Teilnehmende, und auch einige Kinder aus den benachbarten Häusern nutzen den Weg spontan, um ungewohnt sicher Runden um den Block zu drehen.
WeiterlesenDemo am 5. Juni für mehr Tempo beim RS1: Startpunkt ist der Friedensplatz. An dieser Stelle hat es eine Änderung der Planung gegeben: Ursprünglich war der Hansaplatz vorgesehen.
WeiterlesenDie Stadt arbeitet an einem Konzept zur Umwandlung eines Fahrstreifens in drei Meter breite, teils geschützte Radfahrstreifen, und zwar durchgängig auf zwei Kilometern auf einer wichtigen Achse am Hauptbahnhof. Der Nordstadtblogger.de hat die Details und und weiß auch, dass es morgen die Möglichkeit zur Testfahrt gibt.
WeiterlesenAufbruch Fahrrad Dortmund und VeloCityRuhr begrüßen die Pläne der Stadt für den Straßenzug am Hauptbahnhof mit neuen Radfahrstreifen von Treib- bis Jägerstraße. Die Möglichkeit zu Testfahrt gibt es bei einer Teddy-Demonstration mit Pop-up-Radfahrstreifen am Weltfahrradtag: 3. Juni ab 15 Uhr.
Weiterlesen