„Critical mass (Kritische Masse) ist eine international verwendete Aktionsform, bei der sich mehrere nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen und unhierarchischen Protestfahrten durch Innenstädte mit ihrer bloßen Menge und ihrem konzentrierten Auftreten auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem motorisierten Individualverkehr aufmerksam zu machen“, wie uns die Wikipedia zu erzählen weiß.
WeiterlesenFür T-Shirts sind diverse Webshops wie z.B. http://www.spreadshirt.de/ ev. nützlich. Dort kann man selber Motive raufladen und dann auf T-Shirts drucken lassen.
WeiterlesenHat vielleicht irgendwer die Infrastruktur, um z.B. Plakate zu machen? Oder, noch besser, hat vielleicht irgendwer ein Ding, mit dem man T-Shirts mit klassen Spruechen bedrucken kann?
WeiterlesenMeine Bilder und ein Video von der CM in Wien vorgestern habe ich unter http://rapidshare.de/files/46802088/criticalmass_vienna_april_2009.zip.html abgelegt. Können gerne kopiert werden bzw. irgendwo online gestellt werden.
Weiterlesenja ist klar, die Argumentation, warum es dort weg muss, könnte ich mit Rasenmähen beantworten. Die Angestgellten der Stadt Graz müssen das – glaub ich – machen. Warum nicht mehr „Öffentlichkeitsarbeit“ geleistet wird, tja sorry, ich bin berufsätig!, muss auch mein Brötchen verdienen und kann mich nicht um alles kümmern.
WeiterlesenIch glaub nicht, dass wir einfach wieder eines hinstellen sollten ohne mit den „zuständigen“ Stellen darüber geredet zu haben – das bringt nichts (weils gleich wieder wegkommt) und schafft nur böses Blut. Was ich nicht verstehe: das GB ist da ja überhaupt nicht im Weg (wie GBs anderorts zugegebenermaßen oft mehr oder weniger schon sind: in schmalen Gassen an Verkehrsschilder gekettet etc.
Weiterlesen[…] haben mit der Online-petition für den Erhalt der Ghostbikes mittlerweile über 600 Unterschriften von euch erhalten und diese […]
WeiterlesenIch verstehe dei Abmontiererei nicht ganz. eigentlich sollten die Stadverwaltungen ein kontingent von Ghostbikes irgendwie per Bescheid oder so bewilligen….
WeiterlesenIch finde die Installation eines Ghostbikes, als Zeichen der Anteilnahme, durchaus legitim und fordere die Stadt Graz hiermit auf diese zu genehmigen. Denn: wieviele Kreuze etc. findet man an Unfallsstellen wenn man durchs Land fährt? Unzählige!! Warum also kein kreatives, künstlerisches Denkmal setzen dürfen?! Mit freundichen Grüßen, Philipp Schwarz
Weiterlesenanmelden würd ich übernehmen. welche stelle is denn da zuständig ? und werden die ghostbikes eigentlich sofort verschrottet ?
Weiterleseneinfach hinstellen oder ansuchen ist wurscht, da muss wieder eines hin! die kreuze auf den landstrasssen stehen ja auch jahre. und die generelle wahrnehmung, dass auch radfahrer verkehrsteilnehmerInnen sind hat sich in diesen 3 monaten auch nicht geändert? es kommt drauf an wer sich den stress mit dem anmelden macht, wenn’s wer macht anmelden, sonst einfach aufstellen.
WeiterlesenIch hab das nicht mitgekriegt: was/wie hat Argus da ausgemacht und mit welcher Legitimierung? Hat Argus das GB aufgestellt und/oder den GB-Ride „organisiert“? (und wie ist Argus Graz mit Argus [Wien?] zu vergleichen?) Schoenen Gruss, j.
WeiterlesenDer Start ins neue Jahr hat zwar mit einigen Turbulenzen begonnen, aber hey: die Idee, selber Radios mitzunehmen und Musik zu machen, ist wirklich angenehm erfrischend. Sollte unbedingt auch das nächste Mal zum Einsatz kommen!
Weiterlesenwow 40 teilnehmer, da kommt freude auf! und vor allem gewinnt man so auch schon einen gewissen respekt von den anderen verkehrsteilnehmern und die ganze sache wird sicherer.
WeiterlesenIch würde da das Thema „Freie Religionsausübung“ bzw. die Behinderung derselben in die Diskussion mit den Verantwortlichen einbringen. Immerhin werden Gedenkkreuze an Unfallstellen auch nicht entfernt, oder? Daher mein Tipp: künftig den Ghostbikes deutlich sichtbar ein Kreuz verpassen (oder andere religiöse Symbole). Und sich auf den Artikel 9 der europäischen Menschenrechtskonvention berufen.
WeiterlesenSo heißt ein Artikel, der kürzlich in der sozialpolitischen Zeitung KONTRASTE erschienen ist. Auf 7 Seiten geht die Autorin dabei nicht nur ausführlich auf die sozialpolitische Bedeutung der Critical Mass Bewegung, sondern auch auf die Geschichte und die unterschiedlichen Ausprägungen der weltweit in etwa 240 Städten stattfindenden Critical Mass Radfahrten ein, mit Schwerpunkt Österreich.
Weiterlesenliebe linde, nein. stellen wir nicht auf. Gibts auch kaum. RadfahrerInnen kommen im Strassenverkehr durch Autos ums Leben. Fussgänger auch. Nicht durch RadfahrerInnen. Ein Zusammenstoss mit einem Fahrrad ist einfach wesentlich ungefährlicher als mit einem Auto. Schon rein physikalisch: Viel weniger Masse, viel weniger Geschwindigkeit. Sonst bin ich ein bisschen enttäuscht, dass sie nur die herkömmlichen und falschen Stereotypen von „
WeiterlesenIch hab‘ da eine Frage: Stellen Sie auch Mahnmale für „überradelte Fußgänger“ auf? Als Fußgängerin und Autofahrerin erlebe ich täglich die Intoleranz der lautlos rasenden Radfahrer gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmer. Für einen betagten Fußgänger kann ein Beinbruch lebensbedrohend sein! Die „stärkeren“ Verkehrsteilnehmer sind im Dauertreß, um Unfälle mit diesen regellos durch die Strassen saussenden Radler zu vermeiden.
Weiterlesen[…] Und viele CM-lerInnen unterstützen die Ghostbikes in Wien, die in Ermangelung einer eigenen Webseite auch auf der CriticalMass-Seite Platz gefunden haben: eine aktuelle Online-Petition gegen die Entfernung der 8 Ghostbikes in Wien Anfang März findet sich unter http://www.criticalmass.at/1209. […]
WeiterlesenIn Wien ist immer alles anders. Jede Form der Irritation muss sofort entfernt werden. In Graz habe ich unlängst noch ein Ghostbike gesehen.
WeiterlesenGhostbikes sind ein wichtiger Bestandteil freier Meinungsäußerung. Sie sind für das Stadtbild und den Charakter Wiens ein wichtiger Ausgleichsfaktor zu so manchem öffentlichen Denkmal von Massenmördern auf Pferden oder antisemtischen Ex-Bürgermeistern.
WeiterlesenDas war echt ganz köstlich, wie die Polizei mit Tatütata und großem Trara das illegale Linksabbiegen verhindert hat – ein Hoch auf die tapferen Gesetzeshüter. Aber, ganz im Ernst: es wäre wirklich blöd gewesen, da kollektiv illegal abzubiegen. Das hätten die (wohl zu Recht) als aggressive Provokation empfunden. Da lassen wir’s lieber bei freundschaftlichen Provokationen, a la am Glacis entlangradeln und dergleichen.
Weiterlesenja, war mal wieder lustig! diesmal auch um einiges mehr leute, als noch letztes mal – es war ja auch wärmer und heller! diesmal war auch die Polizei wieder mit vond er Partie, und hat uns durch ihre Präsenz wieder mal gröbere Zwischenfälle (wie noch letztens) erspart. Auch der sehr dezente ? Hinweis, dass wir uns doch bitte an das „Links Abbiegen Verboten“
Weiterlesenich habe es leider nicht mehr, aber ich versuche eins zu bekommen.
Weiterlesen@pedalo: kannst du das scannen und uns schicken oder hier posten?
WeiterlesenBezirksjournal wien nord 7 Woche. Gefahrenzone Radweg Eine Mischung aus schwachsinnigen bla bla von Journalisten und Grünen Verkehrssprecher. Foto mit ghost-bike und folgenden Text dazu: Die von den Grünen aufgestellten ghost-bikes(2008)sollten auf die Gefahren hinweisen, mit welchen die radfahrer konfrontiert sind. ?????????????
Weiterlesen[…] laut StVO ausgestattet sind. Es soll aber keinesfalls repressiven Kontrollen wie bei der CM im August 2007 geben. Dennoch wäre es empfehlenswert, schon vor der CM darauf zu achten, dass dein Fahrrad […]
Weiterlesennur 25? Muß im Februar wieder unbedingt mitfahrn, da wirds wetter wohl auch schon gnädiger sein… bis denne
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