Mit einer Fahrradversammlung zum zweiten Todestag von Andreas „Natenom“ Mandalka, der am 30. Januar 2024 im Straßenverkehr ums Leben kam, wollen wir aller getöteten und verletzten Radfahrer:innen gedenken und auf die gefährdende Radinfrastruktur hinweisen. Sein Tod – ebenso wie die Unfälle in Hannover – hätte durch eine fahrradfreundlichere Infrastruktur verhindert werden können.
Die aktuelle Entwicklung in Hannover, sichere Infrastruktur wie Fahrradstraßen zurückzubauen, widerspricht dem Ziel der „Vision Zero“. Politische Entscheidungen, die den motorisierten Verkehr gegenüber dem Rad- und Fußverkehr bevorzugen, können wir uns nicht leisten. Jede einzelne Entscheidung kann im schlimmsten Fall Menschenleben kosten.